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Altenheerse Nachrichten

Zu Ostern Flagge zeigen

Bannerfahne Altenheerse

Wir bitten alle Einwohner und Vereinsmitglieder zu Ostern (von Samstag- bis Montagabend) die Altenheerser Ortsfahnen zu hissen.

Als Zeichen der Verbundenheit und Solidarität untereinander und als Anerkennung für die Menschen, die zur Zeit beruflich und ehrenamtlich für die Menschen da sind, möchten wir hier ein Zeichen setzen.

In der österlichen Hoffnung der Christen, wird der Auferstandene auch mit einer Fahne als Zeichen des Sieges über den Tod dargestellt.

Bleiben wir heute zu Hause, damit wir uns morgen wieder umarmen können. Wer noch keine Fahne hat, kann sich an Ralf Hake wenden.

Euer Vorstand der Schützenbruderschaft

*wir bedanken uns herzlich bei der Schützenbruderschaft St. Vitus Bühne für diese schöne Idee und weisen zugleich darauf hin, dass auch die Bruderschaften Borgentreich, Dringenberg, Natzungen, Helmern, Siddessen, Gehrden und Natingen mitmachen.

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Neuer Bürgermeister: Hans Hermann Bluhm

Das Ergebnis der Stichwahl steht fest und mit ihm der neue Bürgermeister der Stadt Willebadessen. Sein Name ist Hans Hermann Bluhm. Er konnte sich in der Stichwahl gegen Holger Ebbes durchsetzen und wird ab Donnerstag, 14. Oktober 2004, die Nachfolge von Karl-Heinz Glaremin antreten. Das Ergebnis der Stichwahl kann auf der Seite www.willebadessen.de eingesehen werden.

Jetzt noch ein Hinweis in eigener Sache.

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Es bleibt spannend…

Stichwahl zum Bürgermeisteramt in Willebadessen

Ab morgen Früh 8.00 Uhr geht es um die absolute Mehrheit, die für das Amt des hauptamtlichen Bürgermeisters notwendig ist.

Aktuelle Ergebnisse ab 18.00 Uhr hier.

dazu:

Punkten im Wohnort
Willebadessen: Ebbes und Bluhm am Start

Bericht: Neue Westfälische vom 9. Oktober 2004
VON PETER URES

Willebadessen. Als die Ergebnisse der Kommunalwahlen feststanden, wussten die Christdemokraten in Willebadessen (Kreis Höxter) nicht, ob sie lachen oder weinen sollten. Denn während die CDU über 67 Prozent bei den Wahlen zum Stadtrat erreichte, unterlag ihr Kandidat für das Bürgermeisteramt einem unabhängigen Bewerber. Morgen muss Holger Ebbes (CDU) noch einmal gegen Hans Hermann Bluhm in der Stichwahl antreten.

Enttäuschend für den 34-jährigen Unionskandidaten, der im Ortsteil Willebadessen lebt, war vor allem sein Stimmenanteil von 43,6 Prozent. Der 45-jährige unabhängige Kandidat Hans Hermann Bluhm, der in Peckelsheim wohnt, erreichte 45,24 Prozent. Manfred Feierabend, der für die SPD ins Rennen um die Nachfolge von Bürgermeister Karl-Heinz Glaremin (CDU) gegangen war, hatte nur 11,16 Prozent der Stimmen erreicht. Dass es zu dem unerwarteten Ergebnis zwischen Ebbes und Bluhm gekommen war, erklärt sich aus den Stimmenanteilen, die sie jeweils in den Stimmbezirken der Orte erreicht hatten, in denen sie wohnen.

Während Ebbes in seinem Wohnort Willebadessen zwischen 50 und 77 Prozent einfahren konnte, punktete Bluhm im Peckelsheimer Bereich: Hier erreichte er als Spitzenergebnis sogar 86 Prozent. Lediglich in zwei kleineren Stimmbezirken lagen Bluhm und Ebbes gleichauf. Insgesamt stimmten 2.043 Wählerinnen und Wähler für Bluhm, 1.973 für Ebbes. Diplom-Betriebswirt Holger Ebbes arbeitet als kaufmännischer Geschäftsführer der Stadtwerke Bad Driburg. Diplom-Verwaltungswirt Hans Hermann Bluhm ist bei der Stadt Willebadessen zuständig für den kaufmännischen Bereich des Wasser- und Abwasserwerkes.

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Es war eine spannende Zeit

Karl-Heinz Glaremin wird heute verabschiedet – und muss doch noch zwei Wochen im Amt bleiben

Bericht: Neue Westfälische vom 30.09.2004
VON PETER URES

Willebadessen. Nur die engsten Familienmitglieder, Freunde oder Bekannten wissen oft, wie jemandem ums Herz ist, der gefeiert oder verabschiedet werden soll. Das wusste auch Anton Wolff, damaliger Bürgermeister der Stadt Brakel, als er im September vor 12 Jahren den Mann an seiner Seite verabschiedete, der damals gerade zum Stadtdirektor in Willebadessen gewählt worden war: „Ich kenne ihn lange genug und weiß, dass ihm lange Reden und insbesondere Lobhudelei eher peinlich sind“, meinte Wolff über Karl-Heinz Glaremin, den damaligen stellvertretenden Stadtdirektor in Brakel, bei einer kleinen Feierstunde im Rat der Nethestadt. Und die Geschichte wiederholt sich; denn heute Abend steht Karl-Heinz Glaremin wieder im Mittelpunkt, er wird als erster hauptamtlicher Bürgermeister der Eggestadt verabschiedet.

Er wird Reden über sich und seine Arbeit hören – und er wird, bei aller Freude über das Lob, froh sein, wenn das alles vorbei ist. So ist nun einmal sein Naturell, dem er privat und seit nunmehr 48 Jahren im öffentlichen Dienst stets treu geblieben ist.

48 Jahre im öffentlichen Dienst – eine nüchterne Zahl, die ihn aber heute im 63.Lebensjahr selbst immer noch ein wenig erstaunt: „Eine ganz schön lange Zeit – und eine spannende Zeit“. Und diese lange Wegstrecke im Beruf sollte eigentlich morgen zu Ende sein, doch Glaremin muss noch bleiben, so haben es jedenfalls die Wählerinnen und Wähler entschieden, die am vergangenen Sonntag seinen Nachfolger wählen sollten. Da aber weder sein Parteifreund Holger Ebbes, noch der als unabhängiger Kandidat angetretene Hans Hermann Bluhm die absolute Mehrheit der Stimmen hatten, muss nun am Sonntag, 10. Oktober, noch einmal gewählt werden – und Karl-Heinz Glaremin bleibt bis dahin Kraft Gesetzes als Chef der Verwaltung und natürlich auch des Rates im Amt. Doch dann ist endgültig der Schlussstrich unter eine Karriere gezogen, die heute so wohl nicht mehr möglich ist.

Bereits als 14-Jähriger trat der am 16. Juni 1942 in Paderborn geborene Karl-Heinz nach dem Besuch der katholischen Volksschule in Witten-Annen als Verwaltungslehrling in den Dienst der Stadtverwaltung in Witten ein. Damit war der Grundstein gelegt für eine berufliche Laufbahn, die ihn vom Stadtassistentenanwärter (ab dem 16. April 1959) bis hin zum ersten hauptamtlichen Bürgermeister der Stadt Willebadesen (Amtsantritt war der 1. Oktober 1999) und dem Abschied führte.

Und was die Zeit dazwischen bot, war eine Mischung aus starkem beruflichem Engagement, Neuorientierungen, Wohnortwechsel und privatem Glück als Ehemann, zweifacher Vater und Großvater.
Sein Weg bis an die Spitze der Stadt Willebadessen führte ihn von Tätigkeiten im Sozialamt bei der Stadt Witten, dem Besoldungsreferat bei der Bezirksregierung in Koblenz, der Amtsverwaltung Warburg Land (als Leiter der Amtskasse) auch zum damaligen Amt Dringenberg-Gehrden, womit dann auch die Entscheidung über den Sitz der Familie Glaremin getroffen worden war, denn der damalige Neubau in Gehrden ist auch heute noch das Zuhause von Karl-Heinz und Rosemarie Glaremin. In seiner neuen Heimat war der Amtsamtmann allgemeiner Vertreter des Amtsdirektors, wurde am 1. Oktober 1973 zum Amtsoberamtmann ernannt – und orientierte sich gut ein Jahr später erneut beruflich neu. „Und das war wirklich eine spannende Zeit, nicht nur auf der Verwaltungsebene, sondern auch auf der Seite der Kommunalpolitik ; denn damals kam die auch heute noch viel diskutierte kommunale Neugliederung, die ja beileibe nicht nur Vorteile hatte und hat.“ Die Folge dieser Neugliederung war, dass Amtsoberamtmann Glaremin sein neues Büro bei der Stadt Brakel bezog – „und das war nicht so ganz ohne; denn als Leiter des Bauamtes kam ich in eine Position, die mir auf der reinen Verwaltungs- und Organisationsseite keine Probleme bereitete – von der technischen Seite allerdings, etwa den Hoch- oder Tiefbauangelegenheiten, hatte ich wenig Ahnung.

Aber mit den wirklich guten und qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern haben wir auch das in den Griff bekommen“, so Glaremin, der sich damals ganz besonders auf den späteren Leiter des Brakeler Bauamtes, Rudolf Rode, verlassen konnte.

Nur wenig später, am 22. April 1977, wurde Glaremin zum allgemeinen Vertreter des Brakeler Stadtdirektors bestellt, am selben Tag erfolgte auch seine Ernennung zum Stadtoberamtsrat. Nach der Übernahme in den höheren Dienst am 18. April 1980 bei gleichzeitiger Ernennung zum Stadtverwaltungsrat und der nächsten Stufe als Stadtoberverwaltungsrat ab 1. Oktober 1981 folgte dann Mitte des Jahres 1992 eine weitere gravierende berufliche Neuorientierung. Am 14. Juli war Karl-Heinz Glaremin zum Stadtdirektor in Willebadessen gewählt worden – und trat am 1. Oktober des Jahres als Nachfolger von Hubert Woltiri ein mehr als schwieriges Amt an.

„Ich habe damals sehr genau gewusst, dass es nicht einfach werden würde, denn ich hatte die Angelegenheiten in Willebadessen und die Probleme immer aufmerksam verfolgt. Aber gerade das war natürlich auch eine Herausforderung und ein Anreiz, mit frischem Schwung an die Arbeit zu gehen.“

Nur 77 Tage nach seinem Amtsantritt wurde dann bereits seine Handschrift als Chef der Verwaltung deutlich: nach einer „ganz nüchternen Bestandsaufnahme“ brachte der neue Mann an der Spitze der Verwaltung den Etat des Jahres 1993 in den Rat ein – „ein Kraftakt“, wie Glaremin heute rückblickend meint. Und kaum im Amt, gab es dann gleich richtigen Ärger – denn während man anderen Beamten oder Politikern gern 100 Tage einräumt, um danach eine erste Bilanz zu ziehen, so traf das auf den neuen Stadtdirektor Glaremin nicht zu. Die von ihm angekündigte Schließung des Hallenbades in Willebadessen („es ging aus Kostengründen kein Weg daran vorbei. Das musste einfach sein, um die Stadt finanziell zu entlasten“) brachte ihm Beifall aus Peckelsheim, aber massiven Ärger – manchmal sogar Hass – aus Willebadessen ein. Aber auch das stand er durch, heute spricht kaum noch jemand davon.

Als es dann im Vorfeld der Kommunalwahlen 1999 in der CDU darum ging, einen Kandidaten für das Amt des ersten hauptamtlichen Bürgermeisters zu finden, führte an Glaremin kein Weg vorbei. Er wurde nominiert, gewann die Wahl und trat am 1. Oktober 1999 sein Amt an.

Als er 60 Jahre alt wurde konnte er schon einmal hören, was man denn so von ihm und seiner Arbeit hält. Er sei „ein Glücksfall für die Stadt Willebadessen“, den „Pflichtgefühl und Verantwortungsbewusstsein“ kennzeichnen (Heinrich Ernst, stellv. Bürgermeister, CDU), er habe „excellente Sach- und Fachkenntnise“ (CDU-Fraktions-Chef Hubert Gockeln) und „eine ausgeprägte Fairness“, wie der damalige SPD-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Neumann bei einer Feierstunde in Fölsen betonten – und der dabei auch an einen Spruch erinnerte, den Glaremin einmal selbst geprägt hatte: „Die roten Brüder haben Dir oft weniger Stress bereitet als die eigenen Brüder…“

Vielleicht sind es diese wenigen Sätze, die ihm im Gedächtnis bleiben werden, wenn nun der Stress ein Ende hat – und endlich die Zeit gekommen ist, mit seiner Frau Rosemarie neben dem Urlaub in seiner „zweiten Heimat“, auf der Insel Fehmarn, verstärkt Reiseziele in Angriff zu nehmen, die ihn und sein Frau reizen. „Mein Traum wäre eine Kreuzfahrt durch die Fjorde Norwegens bis hinauf zur Spitze.“ Doch zuerst ist etwas anderes geplant, und das auch auf dem Wasser: vielleicht geht es im nächsten Jahr mit seiner Frau, verbunden mit einem Besuch bei Verwandten in Passau, auf der Donau mit dem Schiff bis zum Schwarzen Meer.

Auch wenn er keine Probleme mit dem Loslassen oder der abgeklärten Distanz hat – so ganz lässt ihn das „Schwarze“ also doch nicht in Ruh‘…

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Geringere Beteiligung bei NRW-Kommunalwahlen bis Mittag

Düsseldorf (dpa) – Bei den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen zeichnet sich eine geringere Wahlbeteiligung als vor fünf Jahren ab. Bis 12.00 Uhr gab nicht einmal jeder vierte Wahlberechtigte seine Stimme ab. Bei der vorangegangenen Kommunalwahl 1999 waren es zum gleichen Zeitpunkt gut 5 Prozent mehr. Die Abstimmung im größten Bundesland gilt auch als Stimmungstest für die Landtagswahl im Mai kommenden Jahres und die Bundestagswahl 2006.

Nach 18.00 Uhr gibt es auf der Seite der Stadt Willebadessen die ersten Ergebnisse.

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Kommunalwahl am 26. 09.2004

Gehen Sie wählen!

Heute fällt die Entscheidung (Vorentscheidung, falls es zu Stichwahlen kommt).
Tragen Sie dazu bei, indem Sie wählen gehen.

Nach 18.00 Uhr gibt es auf der Seite der Stadt Willebadessen die ersten Ergebnisse.

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Europa hat gewählt…

Regionale Wahlergebnisse finden sie hier…

Im Vergleich dazu noch mal ein Blick auf das Ergebnis der Bundestagswahl 2002.“

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Neuer Bürgermeisterkandidat der CDU vorgestellt

Holger Ebbes kandidiert für das Bürgermeisteramt

Willebadessen. Der gebürtige Paderborner ist 33 Jahre alt, wohnt mit seiner aus Löwen stammenden Frau Margret im Stadtteil Willebadessen, ist zur Zeit noch Geschäftsführer der Bad Driburger Stadtwerke – und stellt sich nach dem einstimmigen Votum des erweiterten Stadtverbandsvorstandes der CDU in Willebadessen von Mittwochabend der Herausforderung, als Bürgermeisterkandidat der Union für die Kommunalwahl am 26. September anzutreten. …mehr

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DLRG Ortsgruppe Peckelsheim mit 300 Mitgliedern sehr aktiv

Vielfältige Aufgaben

Peckelsheim. Die Ortsgruppe der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) aus Peckelsheim stellt eine Menge auf die Beine. Aus der DLRG hat sich der Verein „Freunde des Hallenbades Peckelsheim““ gebildet, der sich für die Belange des Hallenbades engagiert. Die Freunde des Hallenbades und deren DLRG-Mitglieder betreiben das Hallenbad freiwillig und ehrenamtlich in Zusammenarbeit mit der Stadt Willebadessen. Die komplette Aufsichtsführung, sowohl während des Trainings als auch während der allgemeinen Öffnungszeiten, wird durch DLRG-Mitglieder abgedeckt. Diese opfern gerne Ihre Freizeit, um das Hallenbad an seinem jetztigem Standort weiterzuführen und den Bürgerinnen und Bürgern so die Möglichkeit zu geben ihrem Freizeitvergnügen vor Ort nachzugehen.

Mit ca. 300 Mitgliedern gibt es dort keine Nachwuchsprobleme, wie der 1. Vorsitzende Ludger Ernst versichert. Allein für das Anfängerschwimmen, welches samstags in der Zeit von 17 bis 18 Uhr stattfindet, existiert eine Warteliste mit über 100 Kindern. Die meisten Kinder sind im Kindergartenalter, wenn Sie mit der Wassergewöhnung im Nichtschwimmerbecken beginnen. Hier helfen unter anderem schon ausgebildete Jugendliche mit, den Kindern die Scheu vor dem Wasser zu nehmen. Mittlerweile werden von der Volkshochschule Peckelsheim zusätzliche Schwimmkurse durch Ulrike Zengerling angeboten, da die Wartezeiten doch erheblich sind. Dieses wird von der DLRG ausdrücklich begrüßt.

Sobald das „“Seepferdchen““ beim Anfängerschwimmen errungen wurde, geht es im Schwimmerbecken weiter. Dort wird die Koordination der Schwimmbewegungen, Kopfsprünge, usw. trainiert. An dem Anfängerschwimmen nehmen in der Regel 45 bis 50 Kinder teil. Nach Erreichen des Jugendschwimmabzeichens in Bronze findet die weitere Ausbildung mittwochs in der Zeit von 18 bis 21 Uhr statt. Ein gesonderter Unterricht für Tauchen und Rettungsschwimmen ist am Montag von 20 bis 21 Uhr.

Im Jahr werden von den jungen Schwimmern ca. 20 Seepferdchen, ca. 30 Jugendschwimmabzeichen in Bronze und jeweils 20 Jugendschwimmabzeichen in Silber und Gold errungen. Des Weiteren kann das Rettungsschwimmabzeichen in Bronze, Silber und Gold sowie das Schnorcheltauchabzeichen abgelegt werden. Die Prüfung zum Sport- und Rettungstaucher erfolgt auf Bezirks- und Landesverbandsebene.

Jedes Jahr übernimmt die DLRG Ortsgruppe Peckelsheim drei Wachdienste an der Weseraue (siehe Foto) und drei Wachdienste am Lippesee in Paderborn. Mit einer Gruppe von ca. zehn jungen Leuten und den entsprechenden Erwachsenen wird der Wachdienst ausgeführt. Beim Wachdienst ist die DLRG Ansprechpartner für die Badegäste. Bei Verletzungen, wie zum Beispiel Fleisch- und Schnittwunden, die am häufigsten vorkommen, werden Erste-Hilfe-Massnahmen durchgeführt. Im Durchschnitt sind das drei bis vier Verletzungen pro Tag. Der Wachdienst findet am Wochenende samstags und sonntags statt. Am Lippesee, welches ein Segelrevier ist, wird die Mithilfe beim Aufrichten und Herausziehen der Segelboote gefordert. Dort wird auch Aufklärung über das Tragen der Rettungswesten betrieben.

Einige Mitglieder haben auch schon im Sommer Wachdienste an der Ostsee geleistet. In Schleswig Holstein, Mecklenburg Vorpommern und Niedersachsen können DLRG Mitglieder mit der entsprechenden Qualifikation mindestens zwei Wochen Wachdienst übernehmen.

Außerdem ist die DLRG Ortsgruppe Peckelsheim zusammen mit der Ortsgruppe Brakel für einen Abschnitt auf der Weser in den Katastrophenschutz des Kreises Höxter eingebunden. Die Brakeler stellen einen Tauch- und Bootstrupp und die Peckelsheimer einen Bootstrupp.

Das neue Boot, welches im Sommer 2002 angeschafft worden ist, kann auf allen Flüssen und Seen eingesetzt werden. Es ist auch in stark strömenden Gewässern (wie z.B. der Weser) gut einsetzbar.

Weitere Ausbildungsmöglichkeiten der hiesigen Ortsgruppe sind:

Helfer Wasserrettungsdienst Prüfung auf Bezirksebene
Wachleiterausbildung Prüfung auf Bezirksebene
Bootsführerschein (binnen) Prüfung auf Landesverbandsebene Ausbildung in der Orts- bzw. Bezirksgruppe Die Erste Hilfe Ausbildung von DLRG Mitgliedern erfolgt durch das Deutsche Rote Kreuz Peckelsheim in guter Zusammenarbeit mit dem Vorsitzenden Reiner Bluhm.

In der alljährlichen Winterpause erfolgt eine Grundreinigung durch die Freunde des Hallenbades. Notwendige Reparaturen und Verschönerungsarbeiten finden ebenfalls in dieser Zeit statt.

Seit dem 29. März steht das Bad wieder allen schwimmfreudigen Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung.